Beim Verkauf sparen

Wenn die Kosten für die Benützung des Autos das Budget schwer belasten,
ist es Zeit eine Lösung dafür zu finden, um dieselben zu reduzieren.
Einfach zu realisieren, dank der Mehrmarken Tipps für...

1. Verkäufe an Garagen rentieren sich weniger,
bringen aber schneller Geld

Jeder professionelle Verkäufer von Occasionswagen muss sie kontrollieren, reparieren und eine Garantie von mindestens drei Monaten gewähren. Dies kann den Garagisten teuer zu stehen kommen, Ihnen gegenüber wird er daher einen entsprechend niedrigeren Preis bieten. Aus diesem Grund dürfte es sich für Sie lohnen, Ihr Auto an eine Privatperson zu verkaufen. Verkäufe an Garagen gehen allerdings schneller vonstatten und sind einfacher abzuwickeln. Übernahmeangebote müssen präzise und definitiv sein, daher ist eine professionelle Sichtprüfung unerlässlich.

Ihre Mehrmarkengarage kann Ihnen jederzeit eine genaue Übernahmeofferte unterbreiten oder Ihnen beim Verkauf behilflich sein

2. Pflege zahlt sich aus

Das Serviceheft gibt Interessenten einen genauen Überblick, ob das Auto ordnungsgemäss in den Service gegeben wurde. Dies ist auch eine Sicherheitsgarantie für den Käufer.

Geben Sie Ihr Auto regelmässig bei Ihrem Mehrmarkengaragisten in den Service; es lohnt sich.

3. Wählen Sie den richtigen Moment –
die technische Expertise ist ein Verkaufsargument

Für die meisten Autos sind folgende Kontrollen vorgeschrieben: erste Kontrolle vier Jahre nach der Inbetriebnahme. Zweite Kontrolle nach drei Jahren und anschliessend alle zwei Jahre. Ein Besitzerwechsel hat keinen Einfluss auf die vorerwähnten Kontrollen; die einzelnen Kantone kennen hier allerdings unterschiedliche Regelungen. Der Zuständige der kantonalen Motorfahrzeugkontrolle kann Ihnen weitere Auskünfte geben. Da diese Kontrollen einen grossen Sicherheitsfaktor für den Käufer darstellen, empfiehlt sich ein Verkauf „ab Kontrolle“.

Ihr Mehrmarkengaragist hilft Ihnen bei der Vorbereitung der Kontrollen und berät Sie gerne.

4. Es gibt keine zweite Chance, einen guten ersten Eindruck zu machen

Potenzielle Käufer schauen sich Ihr Auto genau an. Ein sauber glänzendes Auto ist wichtig für einen guten ersten Eindruck – nehmen Sie sich also etwas Zeit und polieren Sie die Karosserie „wie neu“. Die Fenster sind von aussen und innen zu reinigen. Für Autositze und Instrumentenbrett gibt es spezielle Reinigungsmittel, die fast Wunder wirken können. So stellen Sie sicher, dass Ihre Interessenten einen guten ersten Eindruck mitnehmen. Dank diesen guten Tipps, etwas Material und Ihrem persönlichen Arbeitseinsatz.

Bei kleinen Kratzern wenden Sie sich für Beratung und Reparatur an Ihren Mehrmarkengaragisten.

5. Auf eine gute Preisstellung achten

Wer könnte einem guten Geschäft widerstehen? Geschäfte mit Occasionswagen hängen wesentlich vom Vertrauen zwischen Käufer und Verkäufer ab. Für CHF 11.— schätzt Eurotaxglass den Preis von unter zwölfjährigen Autos. Eine professionelle Sichtprüfung ist allerdings Voraussetzung für die Festlegung des definitiven Preises

Ihr Mehrmarkengaragist kennt Ihren Wagen und berät Sie gerne. Er liefert Ihnen eine kostenlose Schätzung und kann den Wert durch gezielte Instandsetzungen erhöhen.

6. Verkäufe an Privatpersonen… gerne, aber nicht ohne Vertrag

Mit einem schriftlichen Vertrag sind Sie auf der sicheren Seite, falls der Käufer Reklamationen anbringt oder plötzlich seine Meinung ändert. Im Internet finden Sie verschiedene Verträge zum Herunterladen: etwa beim TCS. Sie müssen diese nur noch ausfüllen. Entscheiden Sie sich, ob Sie eine dreimonatige Garantie gewähren oder jede Haftung ausschliessen und den Wagen im aktuellen Zustand verkaufen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie die Absprachen festhalten.

7. In Ihrem Umfeld finden Sie leicht und günstig einen Käufer!

Eine Gratisannonce in der Migros- oder Coop-Filiale in Ihrer Nähe kann sich lohnen. Es gibt Personen die keinen Internetanschluss haben und ein Auto brauchen. Häufig lesen diese Interessenten die privaten Annoncen in den Geschäften und/oder in Lokalzeitungen.

8. Das Internet wird am häufigsten für Autoverkäufe genutzt

Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Seiten. Für Ihre Gratisanzeige wählen Sie Seiten mit regionaler Gliederung wie Ricardo.ch oder Anibis.ch. Bei kostenpflichtigen Seiten beschränken Sie sich am besten auf Car4you.ch und Autoscout24.ch. Geben Sie viele Details an und fügen Sie Fotos bei, damit sich der Zustand des Autos aussen und innen gut beurteilen lässt und die zusätzlichen Ausstattungen zu sehen sind.

9. Ihre Angaben sollen die Käufer interessieren

Der Grossteil der Käufer interessiert sich in erster Linie für den Preis, die Grösse und die Sicherheit, dann erst für die Marke, den Treibstoff und das Modell Ihres Fahrzeugs. Kleine und mittelgrosse Modelle mit geringem Treibstoffverbrauch verkaufen sich leichter. Genaue Angaben über die letzte technische Kontrolle, das Baujahr, den Kilometerstand und ersetzte Teile stellen möglicherweise Sicherheitsgarantien dar.

10. Mache Interessenten legen Wert auf Farbangaben

Normalerweise bevorzugen die Käufer schwarz, dann silber- oder anthrazitgrau. Die Geschmäcker sind jedoch verschieden und wer weiss – vielleicht sucht jemand nach der Farbe Ihres ganz speziellen Autos!

11. Eine Probefahrt erleichtert den Verkauf

Wenn Sie Kontakt mit einem Interessenten aufgenommen haben, bieten Sie ihm eine Besichtigung mit Probefahrt an. Bei einer Probefahrt ergibt sich leicht ein ungezwungener Kontakt, zudem können Sie den potenziellen Käufer über die Eigenheiten Ihres Autos informieren. Vorsicht: Machen Sie die Probefahrt mit Ihrem Käufer, geben Sie ihm die Schlüssel erst im Auto und lassen Sie sie sich im Auto zurückgeben.

12. Lassen Sie Ihr Auto auf Kommission verkaufen

Wenn Sie nicht sofort (Bar)geld benötigen und Ihr Auto nicht brauchen, kann es sich lohnen, Ihren Wagen auf Kommission zu verkaufen.

Informieren Sie sich bei Ihrer Mehrmarkengarage, ob sie diese Möglichkeit anbietet.